• Neuer Look – bleibende Qualität

    Unser Team präsentiert die neue Optik unserer Fahrzeuge.

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Novellierung der Trinkwasserverordnung – machen Sie den Trinkwassercheck!

Die Novellierung der Trinkwasserverordnung schreibt seit 1.11.2011 für Hausbesitzer und Verwaltungen von Mehrfamilienhäusern eine Nachweispflicht vor, die besagt, dass diese sicherstellen müssen, dass das Trinkwasser ohne negative Veränderungen vom Wasserzähler bis zur Zapfstelle der Verbraucher gelangt.

Verfügt das Haus über einen Warmwasserspeicher von mehr als 400 Liter bzw. beträgt das Rohrleitungsvolumen der Warmwasserleitung zwischen Speicher und einer Zapfstelle mehr als drei Liter, ist der Hausbesitzer verpflichtet die Anlagen einmal jährlich von einem Fachbetrieb bezüglich eines möglichen Legionellenbefalls kontrollieren zu lassen (Entnahme an geeigneten Stellen).
Die Ergebnisse müssen den Verbrauchern zugängig gemacht werden, z.B. im Hausflur aufgehangen werden und innerhalb von 2 Wochen nach der Untersuchung ans zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet werden.
Besonders gefährlich bei einem Befall sind die vorhandenen Duschköpfe, da sie Wasser versprühen. Hierbei entstehen Aerosole, fein verteilte Wassertropfen in der Luft, die der Mensch einatmet. Ist das Wasser mit Legionellen konterminiert, besteht die Möglichkeit an der Legionärkrankheit, der Legionellose, zu erkranken. Diese ist besonders für schwächere Menschen wie Kinder, Senioren oder chronisch Kranke riskant, durchaus aber auch für gesunde Menschen.
Die Trinkwasserverordnung ist jedoch weit umfangreicher, wenden Sie sich an uns, wir informieren Sie gerne umfassend. Machen Sie den Trinkwasser-Check bei uns.

Rufen Sie uns an, wir prüfen alles, damit Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und Ihren Mietern einwandfreies, sicheres Warmwasser zur Verfügung stellen.

Jetzt Steuern sparen!

Welche Handwerkerleistungen sich absetzen lassen.

Wer im vergangenen Jahr seine Wohnung renoviert oder Haus und Hof in Schuss gebracht hat, kann 20 Prozent des Arbeitslohns der Handwerker von bis zu 6000 Euro geltend machen. Maximal sind damit 1200 Euro Steuerersparnis drin. Das Finanzamt erkennt alles an, was mit Renovierung, Erhalt oder Modernisierung zusammenhängt. Die Beträge gehen direkt von der Steuerschuld ab.

Absetzbar sind allerdings nur die Arbeitsleistung sowie Kosten für Anfahrt der Handwerker und die Maschinenmiete. Die Materialkosten hingegen sind steuerrechtlich irrelevant. Die Arbeitskosten müssen daher auf der Rechnung getrennt ausgewiesen sein. Wichtig ist es auch, dass die Auftraggeber die Summe entweder überweisen, abbuchen lassen oder ihre Schuld per Scheck begleichen. Barzahlungen hingegen werden nicht einmal dann anerkannt, wenn die Handwerker den Geldeingang und die Versteuerung bestätigen.

Das geht garantiert durch.

Zu den anerkannten Handwerkerleistungen zählen alle möglichen Schönheitsreparaturen wie Tapezieren, Malern, Heizkörperlackieren oder die Teppichbodenreinigung vom Profi. Auch wer sich beim Fensteraustausch, der Badmodernisierung oder beim Herausreißen alter Fußböden helfen lässt, senkt seine Steuerlast. Gleiches gilt für die Unterstützung beim Fliesen und Parkett legen, bei Möbelmontagen, Arbeiten am Dach, an Innen- wie Außenwänden, an Garage, Regenrinnen und Fassaden, Heizungsanlagen (Wartung, Reparatur und Austausch), sowie Elektro-, Gas- oder Wasserinstallationen. Gefördert werden zudem die Gartengestaltung, eine Mauerwerkssanierung, das Gerüstaufstellen, die Graffitibeseitigung und die Schimmel- oder Schädlingsbekämpfung. 

Wir helfen Tieren

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